Aktuelles


Girls-Day


Datum:

Mädchen des PJG nutzen den Girls Day zur Erweiterung ihrer Berufsperspektiven (im Hintergrund die koordinierenden Lehrer Franz-Josef Englaender und Andrea Karlein).

42 Schülerinnen des PJG nahmen am 28. März am diesjährigen Girls Day teil

Ziel dieses Tages ist es, den Schülerinnen Einblicke in die sogenannten typischen Männerberufe zu gewähren. Dieses Ziel wurde nicht nur nach Meinung der beiden Koordinatoren, Frau Karlein und Herrn Englaender, erreicht, sondern auch die Berichte der 42 Schülerinnen vom Girls Day zeigen, dass ihnen neue Perspektiven in diesen Berufen aufgezeigt wurden, die auch ihre spätere Berufswahl beeinflussen können .

Aus vielen Berichten war zudem zu entnehmen, dass man die besuchten Institutionen für die kommenden Jahrgänge bestens weiter empfehlen kann.

 

 

 

Abiturentia 2019


Datum:

Abiturentlassfeier 2019

Vieles ändert sich, die inneren Werte aber bleiben und das ist gut so: dies die Botschaft von Reiner Meier, Schulleiter des PJG, an die 109 Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2019

Abiversal – das Motto der PJG-Abiturientia 2019 spielt mit Weltoffenheit einerseits und Veränderung andererseits.  „Es gibt im Leben eine Zeit, wo es sich auffallend verlangsamt, als zögerte es weiterzugehen oder wollte seine Richtung ändern.“, zitierte Schulleiter Reiner Meier den Literaten Robert Musil. Der Tag der Zeugnisübergabe läutet für die Abiturienten sicher eine solche Zeit ein, geht es doch für die wenigstens gleich am nächsten Tag ins Studium oder die Ausbildung. Der Tag bedeute eine Zäsur, bedeute auch Veränderung, so Meier. Es heiße das Vertraute zu verlassen ohne das Kommende zu kennen. Was aber bleibe bei aller Unsicherheit, aller Veränderung? Nicht etwa die vergänglichen materiellen Werte, sondern die inneren Werte, die helfen, auch unbekannte Situationen zu meistern, indem sie Orientierung geben, komme, was wolle. Oder um den Bildungsbegriff des vor wenigen Wochen emeritierten Professors Volker Ladenthin zu zitieren: „Das Richtige erkennen, das Gute wollen.“ Neben der Abiturqualifikation eigneten sich die jungen Menschen im Laufe ihrer Schullaufbahn auch dieseQualifikation an, die ihnen Sicherheit für Zukünftiges geben wird.

30 Abiturientinnen und Abiturienten dieses leistungsstarken Jahrgangs haben eine 1 vor dem Komma erzielt: Marie Fritsche, Nikola Wilms, Sebastian Klein, Hannah Orthen, Nathalie Unger, Johanna Brückner, Mark Gorecki, Julia Schumacher, Max Füllmann, Timothy Sowka, Leoni Demand, Thea-Marie Eppich, Laura Frie, Nina Hoffmann, Moritz Kelter, Maja Marmann, Luise Reinhard, Katharina Stiehl, Johanna Widemann, Michael Witz, Antonia Dörr, Lukas Eberle, Alina Frevel, Lisa Grothe, Leon Kvas und Marie Christin Pfennig. Manuel Groß, Nikola Gummersbach und Marie Sieger erreichten dabei die Traumnote 1,0, Christopher Lörler rechnerisch sogar einen Notendurchschnitt von 0,9.

Dementsprechend ist die Reihe von Preisträgern lang: Die KSK Ahrweiler verleiht ihren Preis für den Jahrgangsbesten an Christopher Lörler. Manuel Groß erhält den Preis der Ministerin für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz für die Schulgemeinschaft. Der Verein der Förderer und Ehemaligen der Schule zeichnet Marie Christin Pfennig, Ann Cathrin Nachtwey, Florian Felderhoff, Katharina Stiehl, Louisa Bell sowie Marie Fritsche für besondere Verdienste um das schulische Leben aus.

Für besondere fachliche Leistungen werden Nikola Gummersbach im Fach Latein mit dem Preis des Deutschen Altphilologenverbandesund Marie Sieger in Ethikgeehrt, die außerdem den Preis des Verbands der Biologen für besondere Leistungen im Fach Biologie davon trägt; Moritz Kelterer hält den ersten Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker, Lisa Grothe den zweiten sowie Nikola Gummersbach den dritten.Sebastian Klein wird mit dem Preis der Gesellschaft für deutsche Sprache ausgezeichnet.

Der Jahrgangsbeste Christopher Lörler wird mit dem Buchpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, verbunden mit einer Mitgliedschaft geehrt; letztere erhalten außerdem Leon Kvas, Laurids Schröder und Manuel Groß. Mit dem Preis der Mathematiker-Vereinigung werden wiederum Nikola Gummersbach und Christopher Lörler ausgezeichnet, Manuel Groß erhält den Schülerpreis des Landesmusikrats. Als Schule des Sports hat das PJG natürlich auch mit Mark Gorecki einen Abiturienten, der die Pierre de Coubertin-Medaille des Landessportbundes erhält.

 

Die 109 Abiturientinnen und Abiturienten des PJG 2019:

LiskaMalin Adler, Mücahid Aktas, Marissa Al-Abdali, Theodor Oskar Baier, Louisa Bell, Stephan Eugen Bell, Noah Berlin, Jannis Bongart, Johanna Katharina Brückner, Alina Maria Buch, Hannah Alina Caspers, David Johannes Cramer, Leoni Demand, Tobias Peter Doll, Antonia Dörr, Lukas Eberle, Emilio Ehlen, Thea-Marie Eppich, Jana Katharina Erbeling, Enzo Ferry Artus Feist, Florian Felderhoff, Alina Frevel, Laura Maria Frie, Kate Sophie Friese, Marie Fritsche, Anna-Lena Fuchs, Max Füllmann, Sören Genn, Jan Mark Gorecki, Manuel Groß, Lisa Grothe, Nikola Elke Gummersbach, Ferdinand Gypser, EgzonHajdaraj, Katja Hansel, Maximilian Nikolas Hartmann, Pia Heldmann,Christian Stephan Herz, Julia Alexandra Herz, Kim Melanie Hoffmann, Nina Hoffmann, Michel Jonas Humke, Luke William Huther, Maria Renate Jashari, Katharina Juchem, Lucas Martin Karle, Moritz Kelter, Sarah Kettel, Elias Lukas Klein, Johanna Maachah Klein, Sebastian Klein, Johannes Magnus Kluth, MajtieKolberg, Merle Marie Kurth, Leon Kvas, Katrin Laktjuschin, Roman Lanzerath, Liesa Pauline Laubner, Jonas Lenz, Alexander August Ley, Jan Loosen, Christopher Cameron Lörler,Maja Marmann, Monika Matosevic, , Nicolas Maximilian Mies, Johannes Immanuel Münch, Ann Cathrin Sophie Nachtwey, Jonas Naumann, Jonas Nürenberg, Hannah Orthen, Felix Michael Pfeffer, Marie Christin Pfennig, Frederik Porz, Lukas Preußner, Luise Reinhard, Lara Ritzdorf, Lars Rollwagen, Edin Šabotić, Leon Schenke, Louise Charlotte Schlömp, Gerrit Jordan Schmickler, Luisa Schmitgen, Ann-Kathrin Schneider, Nehle Sophie Schneider, Mona Marie Helene Scholz, Laurids Schröder, Yannick Schulke, Julia Schumacher, Linda Schwamborn, Alexandra Siebenmorgen, Marie Sieger, Timothy Adam Sowka, Martin Specht, Annika Steinert, Sophia Alexandra Stephan, Katharina Luise Stiehl, Sandra Thay, Niclas Treib, Nathalie Carmen Unger, Xenia Unruh, Leon Wagneder, Lukas Weßling, Johanna Auguste Widemann, Benedikt Maximilian Wigro, Anja Willamowski, Nikola Wilms, Michael Witz, Aileen Wronka, Tokessa Zinn.

 

Mathematik-Olympiade


Datum:

Schulleiter Reiner Meier (links im Bild) und Mathematiklehrer Michael Plückthun (rechts im Bild) freuen sich mit den PJG-Mathematik-Olympioniken über die guten Ergebnisse auf Landesebene.

Tolle Erfolge des Peter-Joerres-Gymnasiums in der Landesrunde der Mathematik-Olympiade

In der 3. Runde der Mathematik-Olympiade, in der die Teilnehmer eine vier Zeitstunden dauernde Klausur bewältigen mussten, erzielten sieben der elf teilnehmenden qualifizierten Schüler und Schülerinnen des Peter-Joerres-Gymnasiums Preise bzw. eine Anerkennung:

Louis Gutscher (5a) wurde mit einem ersten Preis belohnt.

Leonie Weber (5c) schaffte einen zweiten Preis und Younis Chaucair (5d) bekam einen dritten Preis.

Eine Anerkennung ging an Roman Windscheif (5b), Leonard Rick (5c), Nina Lauter (7b) und Dominik Eberle (9d).

 

 

 

Smartphonefasten


Datum:

Neuer Rekord beim Smartphonefasten

– immer mehr Schülern wird die tolle Erfahrung eines anderen Lebens zuteil. -

In diesem Jahr nehmen erstaunliche 130 Schüler und Schülerinnen (14%) am Smartphonefasten teil. Dieses Mal sind auch Kinder und Jugendliche aller Klassenstufen von der 5 bis zur Oberstufe dabei. Das ist beachtlich.

Wir freuen uns sehr, dass so viele Teilnehmer nun ihre ganz persönlichen Erfahrungen in der smartphonefreien Woche und vor allem am smartphonefreien Wochenende machen können, wie z.B.:

Durch das Fasten:

  • mehr direkten Kontakt zu Freunden und Familie zu haben.
  • draußen Spielen, quatschen, ein Essen gehen, statt daddeln, whatsappen und co.
  • im Bus, an der Haltestelle, auf dem Nachhauseweg: reden statt aufs Handy gucken...
  • eine Schärfung des Bewußtseins dafür, wie oft das Smartphone sinn- und zwecklos benutzt wird.
  • das Gefühl manchmal ohne Smartphone freier zu sein.
  • bestenfalls: die Reflexion an einigen Stellen sein Nutzungsverhalten zu überdenken und abzuändern.

Diese tollen Möglichkeiten sieht nicht nur das PJG in dem Smartphonefasten. Es gibt immer mehr Zuspruch von außen, wie Sie im Folgenden aus einem Rundfunkausschnitt des Rundfunk Meißner (http://www.rundfunk-meissner.org/) von Sabine Groß hören können.

https://www.dropbox.com/s/cmocm1v31cdscul/Fastenzeit.MP3?dl=0

In diesem Sinne gilt es auch noch einmal allen zu danken, die durch ihr tatkräftiges Engagement die Idee des Smartphonefastens weitertragen und in die Tat umsetzen:

  • allen Eltern der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
  • allen mutigen Teilnehmern und Teilnehmerinnen.
  • allen Sponsoren.
  • dem derzeitigen Ethikkurs 7 für die tolle Gestaltung der Plakate.
  • Frau Kleinewig und Herrn Bell.

und >last but not least< der ganzen SV für ihre tatkräftige Mitarbeit und die Durchführung.

Svenja Schmitt

Jugend trainiert für Olympia


Datum:

Die erfolgreichen Sportler vom Landesentscheid:: Annemieke Dengler, Diana Schnirch, Shannon Reiß, Aidan Mannion, Paul Hess, Nick Radermacher, Dejan Cevriz, Florian Faltin.  Unterstützt wurde das Team von den Sport-LK-Schülern Finn Jessen und Tim Kreuzberg.

PJG-Team mit Bronzemedaille beim Landesfinale Schwimmen

Erneute Medaille belegt den Erfolg der inzwischen fünfjährigen Kooperation mit dem TuS Ahrweiler – Ein Zwischenfazit

Beim Landesfinale Schwimmen, das am 12. März im Rahmen des Schulwettkampfes „Jugend trainiert für Olympia“ in Kaiserslautern ausgetragen wurde, errang die junge Mixed-Mannschaft des PJG in einem spannenden Wettkampf den Bronzerang.

Es war die 6. Teilnahme der PJG-Schwimmer beim Landesfinale nacheinander, 5 Medaillen (einmal Gold, je zweimal Silber und Bronze) waren bisher der Ertrag. Diese Erfolge fußen auf einer inzwischen seit 5 Jahren bestehenden Kooperation zwischen dem PJG und dem TuS Ahrweiler, die 2014 mit einer gemeinsamen Schwimm-AG und der Betitelung des PJG als Partnerschule des Sports begann.

Im Konzept der Schule gibt es das Angebot an interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6, in einer Schwimm-AG gezielt sportliches Schwimmen zu erlernen und sich in Wettkämpfen zu erproben. Wer Spaß daran hat und „dabei“ bleiben will, kann über das Nachwuchs-Triathlonteam bis zur 1. Mannschaft weitermachen mit der Chance, bis zum Bundesfinale nach Berlin zu kommen. So erging es z.B. Katharina Gummersbach, Leonie Schnitker und Florian Krebs:Für sie führte der Weg von der Schwimm-AG über den Verein TuS Ahrweiler bis zur Bundesfinalteilnahme in Berlin.

„Das Engagement unserer Sportkollegen und die konzeptionelle Umsetzung an unserer Schule haben dafür gesorgt, dass das PJG eine neue starke Profilbildung im Bereich des Sports erhalten hat“, so Schulleiter Reiner Meier, der vor 5 Jahren die Antragstellung zur Betitelung des PJG aktiv begleitete.

„Die sportlichen Erfolge vor allem im Triathlon fußen natürlich zu einem großen Teil auf der Tatsache, dass viele Leistungsathleten das PJG besuchen.“, so Sportlehrer Christoph Amediek, am PJG zuständig für die Kooperation. „Jedoch sind wir jedes Jahr darauf angewiesen, den Triathlonkader mit „Nicht-Triathleten“ aufzufüllen – und hier hat Swantje Kolberg vom TuS Ahrweiler mit der Idee von der Gründung der AG für die jüngeren Jahrgänge den entscheidenden Impuls gesetzt, der dazu führte, dass wir jedes Jahr unseren Kader mit Schwimmtalenten aufstocken können.“

Seitdem steht sie jeden Montag in der Schwimmzeit des PJG am Beckenrand und formt hier nicht nur Talente für die Schule, sondern auch für den Verein: Denn in jedem Jahrgang gibt es Kinder, die über die AG zum Triathlonsport und so zum TuS Ahrweiler kommen.

5 Jahre PARTNERSCHULE DES SPORTS: Über die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Peter-Joerres-Gymnasium und dem TuS Ahrweiler freuen sich Schulleiter Reiner Meier, TuS-Trainerin Swantje Kolberg und Sportlehrer Christoph Amediek gemeinsam mit erfolgreichen Sportlern, die eine beeindruckende Medaillen- und Pokalsammlung präsentieren können.

 

Ada Lovelace


Datum:

PJG-Schülerinnen lernen Computer zu verstehen und zu programmieren.

Nur für Mädchen: Programmieren, Experimentieren, Technik

MINT-Förderung am Peter-Joerres-Gymnasium mit dem Ada-Lovelace-Projekt

Tipps und Tricks zum richtigen Umgang mit dem Computer, das Erforschen seines Innenlebens und die Grundlagen für die Verarbeitung digitaler Informationen standen auch dieses Jahr wieder auf dem Programm des Ada-Lovelace-Projekts am Peter-Joerres-Gymnasium. Die 13 teilnehmenden Mädchen der Klassen 7 bis 9 lernten aber auch die spielerische Mathematik kennen und bekamen Einblicke in die Technik des Lötens.  Angeleitet wurden sie durch Studentinnen des RheinAhrCampus in Remagen, die als Tutorinnen das Projekt ihrer Hochschule am PJG durchführten. Das Highlight war allerdings die Arbeit mit den neuen Calliope Minis, Mini-Computern, die die Schülerinnen zu einem Schrittzähler, Leuchtmittel oder Mini-Klavier programmieren konnten.

Am letzten AG-Tag besuchten die Mädchen nachmittags den RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz. Dort konnten sie in technischen Laboren selbst aktiv werden und beispielsweise mit Ultraschallgeräten experimentieren. Das Projekt dient zur Förderung von Mädchen im Bereich MINT und wird regelmäßig am PJG durchgeführt.

Teilnehmende Schülerinnen (alle 7. - 9. Klasse): Inga Bach, Katharina Bongart, Ida Bungert, Nele Falckenberg, Anna Hinson, Eva-Marie Hürther, Nina Lauter, Ûna Mannion, Annalena Remuß, Victoria Ruth, Diana Schnirch, Leonie Thiel, Hanna Trocha.

 

 

 

Planspiel Börse


Datum:

Februar 2019

Finanzfans lernten die Börse auf spielerische Weise kennen

In den vergangenen Monaten bot die Kreissparkasse Ahrweiler den Schülern weiterführender Schulen die Gelegenheit, beim elfwöchigen Planspiel Börse mitzumachen. Dabei belegte das Team „Finanzfans“ vom PJG den ersten Platz in der Gesamtwertung im Kreis Ahrweiler und Platz sechs in Rheinland-Pfalz.